Jugendlieben - YZF-R125

Motorrad News 07/2008

Jugendlieben - YZF-R125

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Ambitionierte Fahrer bekommen mit YZF-R125 ein ausgewachsenes Motorrad für den „kleinen“ Führerschein.

Schule und Lehre, Freunde oder Nebenjob – Mobilität ist auch für Jugendliche unersetzlich. Außerdem trägt ein eigenes Motorrad natürlich zum Image bei: Von den Eltern gefahren zu werden, ist unglaublich uncool. Fahrradfahren ginge auch – aber bei weiteren Strecken hilft das nichts. Bleiben noch die öffentlichen Verkehrsmittel. Aber auf dem Land? Vergiss es! Also wird ein Roller angeschafft. Maximal 45 km/h, häufiges nettes Plaudern mit der Polizei und baldiger Tinnitus inklusive. Aussichtslos! Stellen wir uns diesen frustrierten Jugendlichen vor, der seinen Eltern seit langem sein Leid klagt.

Irgendwann hat der Vater Verständnis und packt sich den Nachwuchs in die Familienschaukel und fährt zum nächsten Motorradhändler. Der Traum vom Motorrad schwelt schließlich schon ewig, die Adresse ist bekannt, schon oft haben sich die Jungs an den Schaufenstern die Nasen plattgedrückt.

Der Händler hat die Lösung auf dem Hof stehen, ein Motorrad mit 125 Kubik darf man ab 16 mit dem entsprechenden Führerschein fahren – und ältere Semester wieder, wenn sie ihren Klasse-drei-Schein seit 1980 in den Händen halten. Da darf Papa also auch noch ran!

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Fazit:
Ambitionierte Fahrer bekommen mit YZF-R125 ein ausgewachsenes Motorrad für den „kleinen“ Führerschein.

Den kompletten Test finden Sie in Motorrad News, Ausgabe 07/2008.

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Internet: www.syburger.de

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